Rechtsanwältin
Jeanette  König-Abresch
Familienrecht     Medizinrecht     Haftungsrecht     Rentenrecht     Betreuungs- und  Schwerbehindertenrecht
 

Jeanette König-Abresch

Rechtsanwältin

Hauptstraße 62

34414 Warburg

Tel.:  05641 - 742767

Fax:  05641 - 742863

  

e-mail:  koenig-abresch@ra-warburg.de

Neben den allgemeinen Rechtsgebieten bin ich mit folgenden Rechtsschwerpunkten besonders vertraut:

 

Schwerpunkt  Familienrecht:

Gerade im Familien­recht stehen meist persön­liche Probleme im Vorder­grund, deren recht­liche Aus­ein­ander­setzung oft zu einer starken emotio­nalen Belastung führt.  Deshalb bedarf es hier nicht nur in beson­de­rem Maße fachlicher anwalt­licher Kompe­tenz, sondern auch der Sensibilität, sich in die Betrof­fenen hinein­zu­versetzen und ihnen bei der Bewäl­ti­gung dieser Probleme jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.  Gerne berate und vertrete ich Sie in Ange­legen­heiten wie z.B. Ehe­scheidung und Scheidungs­folgen, Sorge- und Umgangs­recht, Unterhalt, Zugewinn­aus­gleich, Vater­schafts­fest­stellung, Trennungs- und Schei­dungs­folgen­verein­barung oder der nicht-ehelichen Lebens­gemein­schaft.

Schwerpunkt  Medizinrecht:

Ist Ihre Gesund­heit durch einen ärztlichen Kunst- oder Behand­lungs­fehler be­ein­träch­tigt, so stehen Sie oftmals allein den Ärzten und der Klinik gegenüber, die Fehler bestreiten oder schön reden, und die Ver­si­che­rung verwei­gert in Folge dessen die Schadens­regu­lie­rung.  In solchen Arzt­haftungs­fällen lege ich größten Wert darauf, mög­lichst früh­zeitig Ihre Chancen realis­tisch ein­zu­schätzen und das weitere Vorgehen sorg­fältig zu planen.  Um Ihre be­rech­tig­ten Ansprüche mit Erfolg geltend zu machen, ist mein medi­zini­sches Hinter­grund­wissen für Sie von ent­schei­den­dem Vorteil.

Schwerpunkt  Haftpflichtrecht:

Das Haft­pflicht­recht beschäftigt sich mit Schadens­ersatz­ansprü­chen aufgrund von Personen-, Sach- und Ver­mö­gens­schäden.  Dazu gehören Schadens­ersatz­forde­rungen nach Verkehrs­unfäl­len, Haftung von Tier­haltern (z.B. bei Hunde­biss) sowie die Haftung für herab­fallende Teile von Gebäuden.  Inbe­griffen ist auch die Haftung aus Vertrags­ver­letzungen (z.B. Arzt-, Archtikten-, Bauherren-, Beförde­rungs-, Reise-, Miet- oder Kauf­vertrag) oder die Haftung hinsicht­lich der Verletzung von Verkehrs­siche­rungs­pflichten (z.B. unge­streuter Bürger­steig).  Als lang­jähri­ge Prakti­kerin helfe ich Ihnen, Ihre Schadens­ersatz- und Schmer­zens­geld­an­sprüche gezielt durchzusetzen.

Schwerpunkt  Rentenrecht
Erwerbsminderung, Arbeitsunfall, Berufskrankheit:

Kennen Sie im Fall der Berufs­un­fähig­keit oder einer Ver­min­de­rung Ihrer Erwerbs­fähig­keit Ihre genauen Renten­ansprüche?  Um diese gegen­über der Landes- oder der Bundes­ver­siche­rungs­anstalt bzw. der Deutschen Renten­ver­siche­rung geltend zu machen, benö­tigen Sie um­fas­senden Rat.  Dieser ist äußerst wichtig, wenn eine Berufs­genossen­schaft einen Arbeits­unfall oder eine Berufs­krank­heit nicht aner­kennt.  Die Praxis zeigt, dass sich Renten­an­sprüche im  Wider­spruchs- und Klage­ver­fahren nur mit einem sach­kun­digen Anwalt an Ihrer Seite zufrie­den­stellend realisieren lassen.  Mit meiner lang­jährigen Erfah­rung begleite ich Sie dabei in jedem Verfah­rens­schritt.

Schwerpunkt  Betreuungsrecht:

Ein Betreu­ungs­fall ist durch Behin­derung, Unfall, Krank­heit oder Gebrech­lich­keit leider schnell einge­treten.  Dann kommen auf den Betrof­fenen eine Viel­zahl von Proble­men zu.  Mit Aufgaben wie der Gesund­heits- und Personen­sorge, der Vertre­tung gegen­über Ämtern und Behörden, der Vermö­gens­ver­waltung bis hin zur Auf­ent­halts­be­stim­mung sind auch die Ange­hö­rigen meist über­fordert.  In dieser Situ­ation kann für den Betrof­fenen durch das Gericht ein Betreuer einge­setzt werden, der in einem genau fest­ge­legten Umfang Hilfe und Unter­stützung leistet.  In Fällen, in denen hierzu juristische Vor­kennt­nisse erfor­der­lich sind, stehe ich Ihnen selbst­verständ­lich mit anwalt­lichem Rat und alter­nativ sogar als Berufs­betreuer zur Ver­fü­gung.  Vorbeugend verfasse ich für Sie auch gerne eine indi­vi­duelle Vorsorge­voll­macht, Patienten- und Betreu­ungs­verfü­gung zur Ver­mei­dung einer Fremd­betreu­ung.

Schwerpunkt  Schwerbehindertenrecht und Pflegestufen:

Die Behin­derung eines Menschen wird durch die zustän­digen Versor­gungs­ämter durch den Grad der Behin­derung (GdB) be­mes­sen. Ab einem Gesamt­grad der Behin­de­rung von 50 gilt der Betrof­fene als schwer­behindert.  Bei einem GdB von 30 oder 40 kann der Betrof­fene auf Antrag einem schwer­behin­derten Menschen gleich­gestellt werden. Darüber hinaus gibt es noch verschie­dene Merk­zeichen.  Ich vertrete sensibel und respekt­voll Ihre schutz­wür­digen Interessen bei der Anerken­nung einer Schwer­behin­de­rung, einem Verschlech­te­rungs­antrag zur Höher­stufung des GdB, einem Wider­spruchs­ver­fahren oder vor dem Sozial­gericht.

Auch im Pflege­fall wird häufig von den Kranken­kassen eine zu niedrige Pflege­stufe ange­setzt.  Mit meinem umfang­reichen Wissen helfe ich Ihnen sicher­zu­stellen, dass die Pflege­leistun­gen für Ihren Ange­hörigen ange­messen begut­achtet und dem­entsprechend vergütet werden. 

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